Grundschule Arrach/Haibühl
Grundschule Arrach/Haibühl

Willkommen im Schuljahr 2015-2016

Scheiden tut weh

Leider muss die Schule sich von einer sehr verdienten Vorsitzenden des Elternbeirats verabschieden. Fünf Jahre lang stand Claudia Gaschler dem Elternbeirat der Grundschule vor und erwarb sich die Sympathie und Hochachtung der gesamten Schulgemeinschaft. Viel wirkte und bewirkte sie im Hintergrund. Laute Töne und Werben um Aufmerksamkeit waren ihre Sache nicht. Viel mehr erreichte sie im persönlichen Gespräch und in der geschickten Regie bei den Sitzungen im Elternbeirat. Wir schulden ihr unseren Respekt und die Anerkennung für ihre große ehrenamtliche Leistung. Aber auch die Schüler der vierten Klasse verlassen jetzt die Schule und wir wünschen ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Schulweg. Alle Lehrkräfte durften dabei - neben den Eltern - mitwirken, ein Fundament der Bildung und Erziehung zu legen. Wir freuen uns, wenn sich die Jungen und Mädchen an den weiteren Schulen gut entwickeln. Vielleicht kommen Einzelne - wie schon bisher - für ein paar Wochen oder Tage an unsere Schule zurück, um zum Beispiel ein Praktikum abzuleisten. Wir freuen uns darauf!

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Ehrungen für besondere Leistungen

Zum Schuljahresende ist es ein schöner Brauch nochmals auf die Leistungen zahlreicher Schüler hinzuweisen, die in vielerlei Hinsicht erfreuliche Ergebnisse geschafft haben. Zu nennen wären da Erfolge beim Lesen und Rechnen, die sich in den Lernportalen "Antolin" oder "Mathepirat" niederschlagen. Hier erreichen einzelne Schüler oft eine erstaunlich hohe Punktzahl, die Zeugnis für ihren Fleiß und ihr Interesse geben. Manche Schüler sind besonders eifrig als Helfer bei verschiedenen Aufgaben und bringen damit ihre soziale Einstellung zum Ausdruck. Sie helfen beim Lernen anderer Schüler, begleiten die Erstklässler zum Bus oder erfüllen Klassendienste besonders zuverlässig. Auch in diesem Jahr haben wieder mehr als die Hälfte aller Schüler ein Sportabzeichen erhalten, weil sie in verschiedenen Sparten ihre Fitness unter Beweis stellten. Beim Schwimmfest nahmen weit mehr als die Hälfte teil und konnten dank des Elternbeirats mit Medaillen in der Einzelleistung geehrt werden. Erwähnung sollte auch noch finden, dass viele Schüler die anspruchsvollen Bedingungen für die Bundesjugendspiele erreichten und mit Sieger- oder Ehrenurkunden prämiert werden konnten.

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Da wird das Abwasser wieder klar

Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema „Wasser“ im Heimat- und Sachunterricht erkannten die Kinder der 4. Klasse relativ bald, dass zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit dem vielleicht wertvollsten Gut auf unserer Erde auch eine Lösung für das Schmutzwasser, das tagtäglich beim Duschen oder Zähneputzen anfällt, gefunden werden muss. Deshalb machten sie sich auf den Weg nach Ottenzell zur Kläranlage des Abwasserzweckverbandes „Lamer Winkel“, wo ihnen Herr Gmeinwieser und Herr Weß über ihre Arbeit im Klärwerk und die dortige Reinigung des Abwassers berichteten. Bei einer Führung durch das Areal und einer genaueren Betrachtung der verschiedenen Becken und Maschinen wurde den Schülerinnen und Schülern klar, dass es vieler kleiner Teilschritte bedarf, um das Schmutzwasser wieder einigermaßen sauber zu bekommen und es in den Weißen Regen leiten zu können. Trinkbar ist dieses Wasser jedoch auch dann noch nicht.

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Wo unsere Zeitung gedruckt wird

Unsere Viertklässler nahmen einen Monat lang an der Aktion " Zeitung in der Schule " teil. Zum Abschluss durften sie den Ort besuchen, wo die Zeitung gedruckt wird. Das ist eine Industriehalle am Rande von Straubing. Dort wird nicht nur die "Kötztinger Zeitung" hergestellt, sondern auch alle anderen Ausgaben des "Straubinger Tagblattes". Die Kinder erlebten eine der modernsten Rotationsmaschinen, die es in Bayern gibt. Sie erfuhren aber auch, dass im Zeitungsdruck in den letzten Jahrzehnten ein riesiger Fortschritt eingekehrt ist. In einer Abteilung des Druckhauses waren auch noch die alten Druckpressen mit Bleibuchstaben zu sehen. Leider arbeitet die große Anlage nur nachts, aber man kann sich gut vorstellen, wie aus den mannshohen Papierrollen fertige Zeitungen werden.

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Deutsche Ärzte helfen philippinischen Kindern

Die Bad Kötztinger Ärztin, Frau Barbara Rautenberg, widmet einen guten Teil ihrer freien Zeit der Organisation "German Doctors". Schon mehrfach besuchte sie die Philippinen und leistete ärztliche Hilfe in entlegenen Dörfern dieses Inselreichs an der Grenze zum Atlantischen Ozean. Sie war für uns einmal mehr ein Beispiel für Personen, die unentgeltliche und ehrenamtliche Arbeit für ihre Mitmenschen leisten. Frau Rautenberg zeigte uns eindrucksvolle Bilder von hilfebedürftigen Kindern und auch Erwachsenen, die in Gegenden leben, wo sonst kein Arzt hinkommt. Unsere Kinder waren sehr beeindruckt und zogen gewiss Vergleiche von unserer Lebenssituation mit den Kindern in ärmeren Regionen der Welt. Als Gäste durften wir auch drei Damen des Katholischen Frauenbunds begrüßen, die Interesse an der Thematik zeigten.

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Besuch in der Gäubodenstadt Straubing

Das Wahrzeichen Straubings,der Stadtturm, feiert heuer seinen siebhundertsten Geburtstag. Deshalb haben sie ihm eine rote Schleife umgebunden. Die Dritt- und Viertklässler besuchten Straubing aus einem anderen Grund. Ein Besuch in der Druckerei der "Kötztinger Zeitung" stand bei der vierten Klasse auf dem Programm. Die eindrucksvolle Rotationsmaschine gehört zu den größten ihrer Art in Bayern. Leider arbeitet sie nur nachts, wenn die Zeitung gedruckt wird. Aber eindrucksvoll war es doch, bei der Zeitung hinter die Kulissen zu schauen. Eine Stadtführung erlebte die dritte Klasse. Wir sahen die frisch renovierte St. Jakobskirche, den Stadtturm und das Gäubodenmuseum. Dort interessierte uns besonders der Römerschatz, den man vor gut 60 Jahren in Straubing entdeckte. Natürlich durfte auch eine Einkehr in einer italienischen Eisdiele und bei MacDonalds nicht fehlen.

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Wo kommen unsere Lebensmittel her?

Die dritte Klasse besuchte diese Woche den Bauernmarkt in Bad Kötzting. Nach einer Fahrt mit der Oberpfalzbahn hatten die Kinder den Auftrag, für je einen Euro Waren für eine gemeinsame Brotzeit einzukaufen. Dafür mussten sie sich natürlich vorher absprechen, dass nicht jeder das Gleiche besorgt. Das klappte ganz gut und es entwickelten sich informative Gespräche mit den Verkäufern. Danach ging es in die Hammermühle, wo uns Herr Gress erklärte, wie aus Getreide Mehl gemahlen wird. In dem hohen Gebäude mit den vielen verschiedenen Maschinen waren die meisten Kinder noch nie. Familie Gress betreibt die Mühle bereits in der vierten Generation. Neben Mehlprodukten kann man dort auch eine reiche Auswahl an Tierfutter finden. Interessant war auch, das die Mühle traditionell mit dem eigenen Strom betrieben wird.

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Ein erlebnisreicher Wandertag mit Greifvögeln

Die ganze Schule fuhr am Dienstag mit der Oberpfalzbahn nach Grafenwiesen. Es wurde eigens ein Wagon angehängt. Nach einer kurzen Wanderung gelangetn wir zum Greifvogelpark. Das war ein wahres Kinderparadies. Jeder konnte nach Herzenslust spielen und herumtollen. Aber das Beste waren die verschiedenen Greifvögel, die uns gezeigt und erklärt wurden. Wer gut aufpasste und die Fragen beantwortete, bekam dafür eine echte Feder geschenkt. Manche sammelten sogar mehrere. Natürlich gab es auch Eis und Erfrischungsgetränke. Wir wanderten nach Grafenwiesen zurück und hatten noch Zeit, vor der Abfahrt im Park zu spielen und  herumzutollen. Das war ein gelungener Wandertag!

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Herrliches Wetter beim Schwimmfest im Osserbad

Wie schon in den Jahren zuvor hatten wir heuer wieder Glück mit dem Wetter. Sonnenschein und warmes Wetter sind ja die wichtigsten Voraussetzungen für ein gelungenes Schwimmfest. Weit mehr als die Hälfte der Kinder beteiligte sich an den Wettbewerben. Es ging um Kurzstrecke, Staffelschwimmen und Ausdauerschwimmen. Nicht nur die Einzelleistung war gefragt, sondern auch die Mannschaftsleistung. Zum Schluss gab es wie jedes Jahr ein lustiges Wettrutschen für alle Teilnehmer. Unser Dank gilt auch in diesem Jahr wieder den Eltern, die sich die Zeit nehmen konnten und uns bei der Durchführung unterstützten.

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Mit Dirndl und Lederhose

Das wollten viele Eltern schon mit eigenen Augen sehen, wie ihre Kinder die Sternpolka tanzen. Gunda Weber hatte mit den Kindern der ersten Klasse in einer Arbeitsgemeinschaft den Tanz tüchtig geübt. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Daneben erlebten alle Kinder zum wiederholten Mal eine Person der Gemeinde, die sich ehrenamtlich für den Trachtenverein um den Nachwuchs kümmert. In eindruckvollen Bildern zeigte Frau Weber den Schülern, bei wie vielen Terminen im Jahr das Brauchtum gepflegt und in der Öffentlichkeit getanzt wird. Ältere Schüler, die schon länger beim Trachtenverein sind, gaben dann auch noch eine Probe ihres Könnens. Es wäre schön wenn die beiden Trachtenvereine auch in Zukunft genügend Nachwuchs unter den Schulkindern finden. Das Tanzen machten jedenfalls großen Spaß.

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Ehrenamt - Betreuung ausländischer Familien

Um über ehrenamtliches Engagement mit Asylbewerbern zu berichten, kamen Anni Graßl, Elisabeth Wanninger und Oksana Grygorenko aus Lam am 24. Juni 2016 in die Haibühler Schulaula, in der sich alle Klassen mit ihren Lehrern versammelt hatten.Frau Wanninger versuchte den Kindern zunächst zu vermitteln, warum Menschen aus ihrer Heimat fliehen: Sie flüchten vor Krieg, Terror, Hunger, Verfolgung, … . Sie flüchten, weil es in ihrem Land keine Zukunft für sie gibt. Frau Grygorenko, die aus der Ukraine kommt und seit ca. zwei Jahren als Asylbewerberin in Lam lebt, schilderte ihre Erfahrungen im Kriegsgebiet und die Gründe ihrer Flucht. Anschließend erklärte Frau Graßl den Schülerinnen und Schülern, was Ehrenamtliche, die sich um Asylbewerber kümmern, alles machen. Sie geben z. B. Deutschunterricht, organisieren Treffen mit Einheimischen (Asylcafé), kümmern sich darum, dass Asylbewerber gebrauchte Kleidung erhalten (Kleiderkammer), helfen den Flüchtlingen bei organisatorischen Fragen und Problemen. Sie laden gelegentlich auch Asylbewerber zu sich nach Hause ein oder machen Ausflüge und Wanderungen mit ihnen.

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Klasse 2000 mit Heike Droste

Inzwischen ist die Arbeit mit Klasse 2000 auch in diesem Schuljahr erfolgreich beendet. Dank einer großzügigen Spende der Sparkasssen und des Jugendamtes konnten wir die erforderlichen Mittel für die beiden Klassen 1 und 3 aufbringen. Höhepunkte waren auch diesmal wieder die Besuch der Gesundheitspatin Frau Droste aus Bad Kötzting. Mit viel Schwung und frischen Ideen brachte sie den Kindern die verschiedenen Inhalte des Projekts näher. Wie immer geht es dabei um die Vorbeugung gegen Suchtgefahren, besonders um die Gesundheit und die Kenntis des eigenen Körpers. Untersuchungen haben herausgefunden, dass die Aktion Klasse 2000 dabei sehr erfolgreich ist. Die Kinder sollen gestärkt und in die Lage versetzt werden, aus eigenem Antrieb den Risiken für ihr Wohlergehen aus dem Weg zu gehen.

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Fotokurs mit Evi Lemberger

Die junge Fotografin Evi Lemberger aus Lam erklärte sich gerne bereit, für unsere Drittklässler einen Fotokurs anzubieten. Insgesamt dreimal blieben die Kinder etwas länger in der Schule und beteiligten sich mit Eifer und Interesse an dieser Arbeitsgemeinschaft. Evi Lembereger ging es darum, den  Schülern zunächst einmal das "Sehen" verschiedener Bilder zu lernen. Sie präsentierte ihnen Bilder von unterschiedlicher Qualität und ließ sie begründen, welches Bild ihnen nun besser gefällt als die anderen. Danach ging es selbst an Knipsen eigener Fotos. Dazu gab es natürlich Aufträge wie: "Fotografiere Personen, wie sie sich bewegen." oder "Zeige einen Farbkontrast." und ähnliche Aufgaben. Am Schluss des Kurses sollten die Kinder ihre Fotos auswählen, bezeichnen und für eine Ausstellung vorbereiten. Zum Ende des Schuljahres werden die Fotos für alle Schüler und Eltern präsentiert.   

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Den Lebensraum "Wasser" kann man in Nößwartling hautnah erleben

Monika Kerner, Markus Schmidberger und ihre Praktikantin bereiteten unseren Dritt- und Viertklässlern einen unvergesslichen Vormittag an der Chamb. Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, welche Lebewesen in den Gewässern nahe der Chamb zu entdecken sind. Ausgerüstet mit Sieb, Schüsseln und Pinseln fischten sie nach Schnecken, Larven und Käfern. Viele dieser Kleinstlebewesen verbringen die kalte Jahreszeit im Wasser und gelangen erst im Laufe ihrer Entwicklung an Land. Das konnte man besonders gut unter den Binokularmikroskopen der Station des LBV in der alten Nößwartlinger Mühle beobachten. Mit viel Geschick und Begeisterung an der Sache geleiteten uns die drei LBV-Mitglieder durch das Gelände und erklärten uns Lebenszusammenhänge im Feuchtgebiet. Einiger Mut gehörte dazu mit einer Fischerhose ausgerüstet ins frische  Wasser des Flusses zu steigen, um das Element Wasser wirklich ganz "hautnah" zu erleben.

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Auch heuer wieder tütige Radfahrer

In den letzten Wochen stand für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse das Thema „Radfahren“ im Mittelpunkt des Heimat- und Sachkundeunterrichts. Bevor es jedoch an das Radfahren selbst ging, galt es zunächst einige Fragen, wie „Wer hat die Vorfahrt, wenn keine Verkehrszeichen da sind?“ oder „Wie biege ich richtig links ab?“, theoretisch in der Schule aufzugreifen und zu klären. Das Gelernte konnten die Kinder anschließend in praktischen Übungseinheiten an der Jugendverkehrsschule in Lam unter den wachsamen Augen der Verkehrserzieher der Polizei Herrn Wanninger und Herrn Heitzer anwenden. Die harte Arbeit wurde letztendlich auch belohnt, denn alle Kinder konnten nach einer abschließenden Prüfung ihren Wimpel, einige sogar einen Ehrenwimpel entgegennehmen. Ihr Können durften die Schülerinnen und Schüler zu guter Letzt auch noch bei einer Rundfahrt durch Haibühl mit ihrem eigenen Fahrrad unter Beweis stellen. Viele Eltern hatten sich hierfür dankenswerterweise als Streckenposten bereitgestellt, so dass auch dieser letzte Teil der Radfahrausbildung ohne Zwischenfälle ablaufen konnte.

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Beim Schwimmwettbewerb der Grundschulen im Aqacur

Sechs unserer besten Schwimmer durften wieder am Schwimmwettbewerb der Grundschulen im Landkreis Cham teilnehmen. In verschiedenen Disziplinen stellten sie ihr Können und ihe Geschicklichkeit unter Beweis. Der ganze Vormittag war im Aqacur in Bad Kötzting für die Schüler reserviert. Wie im Vorjahr schafften sie als Mannschaft eine achtbaren dritten Platz. Betreut wurden die Jungen und Mädchen von Claudia Gaschler und Andreas Aumeier, ihrem Sportlehrer. Die Zugfahrt nach Kötzting bereitete den Kindern viel Vergnügen und wurde vom Elternbeirat finanziert.

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Maria Wellisch stellt uns ihr Ehrenamt als "Helferin vor Ort" vor

Die Ortsgruppe der HVO (Helfer vor Ort) erfüllt eine wichtige Aufgabe in unserem Heimatort. Gerade bei uns, wo der Weg zum Krankenhaus verhältnismäßig weit ist kommt der schnellen Unfallhilfe eine besondere Bedeutung zu. Wie gut dass es das eine Gruppe von ehrenamtlichen Helfern in der Gemeinde gibt, die mit ihrem Einsatzfahrzeug rasche Hilfe leisten und damit Leben retten können. Wie so oft handelt es sich dabei um eine freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit, die zum Teil schon von sehr jungen Menschen geleistet wird. Bei unseren Schülerm fand Maria Wellischs Vortrag großes Interesse. Besonders gespannt schauten die Zweitklässler die Ausstattung des Fahrzeugs an.

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Pantomime - Geschichten erzählen ohne zu sprechen

Am vergangenen Dienstag besuchten wir die Grundschule in Hohenwarth. Zusammen mit den Kindern dort durften wir die Pantomimin Ingrid Irrlicht sehen. Hören konnten wir sie nicht, denn ihre Kunst besteht darin, Geschichten nur mit Mimik und Gestik zu erzählen. Das war sehr unterhaltsam, denn es durften sich auch Kinder und Lehrer daran beteiligen. Das Thema der Künstlerin aus München war der Zirkus mit allerlei großen Tieren, die dazugehören. Der Bus brachte uns direkt zur Schule und wieder zurück. Gedankt sei dem Elternbeirat, der uns durch seinen Beitrag unterstützte.

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Erster Platz beim Landkreiswettbewerb für unsere alpinen Skifahrer

Wir gratulieren unseren erfolgreichen alpinen Skifahreren für ihre tolle
 Leistung am Großen Arber. Unter elf Gruppen sind sie als Sieger hervorgegangen. Das ist sicher der Lohn für ihren Trainingsfleiß und ihre Teilnahme an verschiedenen Wettbeweben außerhalb der Schule. Es spiegelt aber auch die skifahrerische Begeisterung vieler Arracher Kinder und Jugendlicher wieder. Sie werden natürlich entsprechend gefördert von den Übungsleitern des ASV. Ihnen sei hier nochmals ausdrücklich dafür gedankt, dass sie sich Jahr für Jahr als Skilehrer an den Wintersporttagen der Schule beteiligen.

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Besuch vom Bayerischen Bund für Blinde- und Sehbehinderte

Gegenüber Blinden oder behinderten Menschen ganz allgemein braucht man nicht gehemmt sein. Sie benötigen manchmal unsere Hilfe und wir können ganz natürlich mit ihnen umgehen. Diese Erfahrung konnten unser Dritt- und Viertklässler mit Hilfe der sehbehinderten Frau Pichlmeier machen. Im Auftrag des Bayerischen Blindenbundes besuchte sie unsere Schule und berichtete eingehend über ihr Leben mit einer Sehbehinderung. Dabei durften die Kinder auch die Perspektive wechseln und erfahren, wie es ist, wenn man nicht sieht und auf andere Sinnesorgane als die Augen angewiesen ist.

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Helene Liebl sagt der Schule "Ade"

Nach mehr als vierzig Dienstjahren beendet Helene Liebl ihre Lehrertätigkeit an der Schule. Sie war mit ihrer ganzen Kraft und ihrem Engagement nicht nur bei den Kindern sehr beliebt. Auch die Eltern und Kollegen schätzten Helene Liebl und bedauern ihr Ausscheiden. Es war ihr fester Wunsch ohne große Feier "Leb wohl!" zu sagen. Den Kindern bereitete sie einen heiteren letzten gemeinsamen Schultag und mit den Lehrerkollegen, Bürgermeister Schmid und den Elternbeirätinnen Claudia Gaschler, Nina Vogl und Christine Vogl-Wiesmüller wurde in kleiner Runde auf den neuen Lebensabschnitt angestoßen. Als gemeinsames Geschenk erhielt sie unter anderem ein Bild von Fritz Meyer, das fortan als Erinnerung an gemeinsame Aktivitäten in ihrem Haus in Haibühl seinen Platz erhält. Die Schulgemeinschaft wünscht Helene Liebl aus ganzem Herzen alles Gute, besonders Gesundheit und Wohlergehen!

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Faschingsparty mit "Magic Michi"

Im Fasching darf es ausgelassen und auch mal ein bisschen lauter im Schulhaus zugehen!  Ein bunter Gaudiwurm begleitet von zünftiger Discomusik zog am vergangenen Freitag durchs ganze Schulhaus. Alle Kinder, Eltern und Lehrer hatten ihre "Hausaufgabe" erfüllt und kamen herrlich verkleidet ins Schulhaus. Der letzte Tag vor den Winterferien war ein günstiger Termin dafür. In allen Klassenzimmern wurden lustige Spiele vorbereitet und die Klassenzimmertüren standen weit offen für alle Kinder, die sich daran beteiligen wollten. Der Elternbeirat hatte wieder seine leckeren Pizzabrötchen, Kuchen und Getränke bereitgestellt, dass niemand hungern musste. Um 10 Uhr begann die Vorstellung des Zauberers "Magic Michi". In der Turnhalle ging es ganz schön hoch her. Die zukünftigen Schulanfänger aus den beiden Kindergärten waren unsere Gäste. Auch ihnen machte das lustige Treiben Spaß, besonders als Michi mit seinem Hündchen Jeany zauberte. 

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Drei sportliche Skitage am Eck

Unsere Skitage begannen am Montag mit kräftigen Regenschauern, aber bis zum Mittwoch hatte sich das Wetter beruhigt und wir konnten ein Rennen bei besten Bedingungen durchführen. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Eltern und Übungsleitern des ASV erlebten unsere Kinder drei unbeschwerte, aber sportlich anspruchsvolle Wintersporttage. Die in der Schule gebliebenen Mitschüler durften dafür wandern und Schlitten fahren.  Auch heuer hatte der Elternbeirat eine gute Brotzeit hergerichtet, damit niemand hungern und dursten musste. Immerhin hatte sich Dreiviertel der Kinder zum Skifahren angemeldet, was die Bedeutung der Veranstaltung unterstreicht.

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Weihnachtsspiele am letzten Schultag

Unser Weihnachtsprogramm am letzten Schultag vor den Ferien hat schon Tradition. Viele Eltern und Angehörige nahmen sich Zeit und besuchten die Vorführungen der Kinder. Jede Klasse lieferte einen eigenen Beitrag als Spiel oder in Form von Musik. Kein Kind durfte dabei fehlen und jeder beteiligte sich nach seinem Können daran. Wie immer bot der Elternbeirat den Gästen Kaffee und Kuchen, aber auch in den Klassensimmern gab es eine willkommende Brotzeit. Zuvor besuchten wir den Weihnachtsgottesdienst in der Kirche und wurden so auf die Weihnachtsbotschaft eingestimmt. Mit freudiger Erwartung gingen die Kinder in die Ferien, ob wohl das Christkind alle Erwartungen erfüllen wird?

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Faszinierende Welt der Technik

21 Kinder der vierten Klasse dürfen auch dieses Jahr wieder am Technikkurs für Kinder teilnehmen. Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Geiger Satellitentechnik war die Einrichtung des Kurses möglich. Die verschiedenen Bausätze müssen durch den Verein "TfK" aus Deggendorf beschafft werden. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass Martin Silberbauer und Rocco Barthel sich die Zeit nehmen und die Kinder anleiten. Dabei

lernen die Schüler Grundbegriffe der Elektronik und den Umgang mit dem Lötkolben. Ein besonderes Highlight war die Vorführung des "Minicopter", der zur Zeit bei der Firma Geiger entwickelt wird.

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Besuch im Gemeindeamt

Mit vielen vorbereiteten Fragen kamen die Viertklässler am vergangegen Montag ins Gemeindeamt zu Bürgermeister Sepp Schmid. Sie wurden freundlich empfangen und durften sich alle neuen Räume der Behörde genau anschauen. Die Mitarbeiter im Gemeindeamt gaben Ihnen bereitwillig Auskunft. Anschließend fand eine Fragenrunde mit dem Bürgermeister im neuen Sitzungsraum statt. Wie schon in den Vorjahren gab es im Anschluss daran eine kleine Brotzeit für die Kinder, ehe sie mit ihrem HSU-Lehrer Andreas Aumeier

ins Klassenzimmer zurückkehrten.

Nikolaus und Knecht Ruprecht besuchen uns

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht waren bereits am Freitag zu Gast in der ersten und zweiten Klasse. Zunächst aber kamen alle Kinder in die Pausenhalle und begrüßten den heiligen Mann und seinen Begleiter mit einem Lied und mit Flötenstücken. Er lobte alle Kinder für ihren Fleiß und ihr Geschick beim Singen und Spielen. Gleichzeitig ermahnte er sie aber auch, dass es in der Pause friedlicher zugehen soll und nicht so viel gestritten und gerauft wird. Auch die Kinder der dritten und vierten Klasse wurden vom Nikolaus mit einem Säckchen voller Nüsse und Schokonikoläusen bedacht. Sie freuten sich darüber. Der Elternbeirat unterstützte uns wie immer bei diesem Ereignis mit gut gefüllten Säckchen.

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Lesen mit Kuno macht Spaß

Dass Lesen mit Kuno Spaß macht, das können die Schüler aus der zweiten Klasse bestätigen.

Mona Herzig hat sich seit etlichen Wochen die Zeit genommen und liest mit den Kindern regelmäßig in der Leseecke. Kuno ist ein kinderlieber und gutmütiger Hund. Ihn stört es nicht weiter, Hundegeschichten zu hören. Er benimmt sich artig und lässt sich gerne auch einmal streicheln. Er kennt ja seine neuen Freunde inzwischen gut.

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Adventsbasar 2015

Viel Mühe und Geschick wendeten auch heuer wieder der Elternbeirat und weitere Helferinnen auf, um attraktiven Adventsschmuck herzustellen. Dabei entstand eine große Auswahl von Kränzen und Schmuckgegenständen, die bei den Besuchern großen Anklang fanden. Dass dabei noch Kaffee und Kuchen gereicht wurden, machte den Basar auch zu einer geselligen Einkehr mit vielen treuen Besuchern. Den zalreichen Helfern sei recht herzlich gedankt. Mit dem Spielwarenflohmarkt gab es auch einen Anziehungspunkt für Schülerinnen und Schüler.

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Kindergarten und Grundschule feiern zusammen Sankt Martin

Die gemeinsame Martinsfeier des Arracher Kindergartens hat schon eine lange Tradition. Zusammen mit ihren Eltern kommen zahlreiche Kinder am Martinstag zur Ortsmitte nach Haibühl. Besondere Stimmung stellt sich ein, wenn eine echter Reiter (Julia Weinfurtner) den Zug anführt und die Kinder im Schein der selbst gebastelten Laterne zur Kirche ziehen. Schüler der ersten und zweiten Klasse spielten die Martinslegende und erklärten den Besuchern, dass es ganz im Sinne Martins viele gute Werke gibt, mit denen man den Mitmenschen Gutes tun kann. Wie jedes Jahr hatten die Elternbeirätinnen den Verkauf von süßen Gänsen und Punsch vorbereitet. Darauf freuten sich Eltern und Kinder.

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Gymnastik mit Musik

Im Rahmen der Woche "Fitness und Gesundheit" kam Hans Multerer in unsere Klassen. Er  machte jeweils eine Stunde Musik, Gymnastik und Tanz mit den Kindern. Die flotte Musik und die abwechslungsreichen Bewegungsübungen begeisterten die Kinder. Volle 45 Minuten lang waren sie pausenlos gefordert und bewegten sich im Rhythmus der Musik. Hans Multerer verstand es ausgezeichnet, unsere Kinder in Schwung zu bringen und für seine Art der Bewegungsschulung zu motivieren.

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Leben in der Hecke

In der letzten Oktoberwoche unternahm die 2. Klasse im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts zusammen mit dem LBV eine Exkursion zur Hecke gleich unterhalb des Schulhauses. Dort verbrachten sie einen abwechslungsreichen und informativen Vormittag.So stellten die Kinder in der Spielegruppe  u.a. eine wachsame Spinne in ihrem Netz sowie Eichhörnchen beim Wintervorräte verstecken und wieder suchen nach.Die Schüler lernten die Prinzipien „Tarnung“ und „Warnung“ sowie die Unterschiede zwischen Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre kennen. Das Team vom LBV hatte sogar einen kleinen Igel dabei, der bei den Kindern natürlich großes Entzücken hervorrief.In der Wissensgruppe beschäftigten sich die Schüler genauer mit einzelnen Sträuchern der Hecke. Man verglich Blätter und probierte Früchte. Die meisten fanden das auf ein Stück Brot gedrückte Fruchtfleisch der Hagebutte sehr lecker. Auch lernten die Kinder mit dem Haselnussbohrer einen außergewöhnlichen Käfer kennen.Beim Abschlussspiel wurde dann das neu erworbene Wissen gleich eifrig angewandt.

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Was ist eigentlich eine Streuobstwiese?

Die 1.Klasse besuchte mit ihrer Lehrerin Frau Liebl und der Kräuterpädagogin Frau Monika Eckl im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts die Streuobstwiese beim Schulsportplatz. Dabei lernten die Schüler auf spielerische Weise wie früher eine Streuobstwiese angelegt wurde. Der Apfelbaum war und ist auch heute noch der wichtigste Baum. Die Kinder sammelten Früchte, Blätter, Samen und Kräuter der Wiese und gestalteten ein gemeinsames Herbstbild sowie einen „Apfel“. Zum Abschluss konnten sich die Schüler mit von Frau Eckl selbstgebackenen Kräuterbrötchen, getrockneten Apfelringen und Saft stärken. Das Trinkglas gab es als Geschenk. Frau Eckl ist ausgebildete Kräuterpädagogin aus Leidenschaft, der es Freude bereitet, ihr Wissen an die Kinder weiterzugeben.

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Burgruine Runding - Wo einst edle Ritter wohnten

"Ritter Albert" darf jetzt Lanze und Schild tragen, nachdem er zuvor einige Versprechen abgelegt hat.Der Besuch in der Burgruine Rundig war für die Kinder sehr eindrucksvoll. Dafür sorgte Peter Schönberger, der als Knappe verkleidet den Kindern die wichtigsten Informationen über die Geschichte der Burg mitteilte. Er berichtete aber auch viel über das mittelalterliche Leben. Außerdem hatte ereindrucksvolle Funde zur Hand, die die Geschichte lebendig werden ließen. Durch den Burggraben wanderten wir und kamen dabei am Getreikasten und am Pfleghaus vorbei. Es machte Spaß auf der Burgmauer Brotzeit zu machen.

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Am Elternabend wurde ein neuer Elternbeirat gewählt

Der erste Elternabend war wie immer gut besucht. Zahlreiche Eltern wollten sich über die Planung des Schuljahres und neue Entwicklungen, wie die Einführung des "Lehrplans Plus" informieren. Ein neuer Elternbeirat wurde gewählt, der einer optimalen Mischung aus neuen und bereits mehrjährigen Mitgliedern besteht. Den Vorsitz übernahm, wie schon in den Jahren zuvor Claudia Gaschler, die in ihrer ruhigen und zielgerichteten Art, das Vertrauen aller Beteiligten genießt.

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Kinderoper "Papageno" zu Gast in der Turnhalle

Wie man die ernste Oper Fidelio lustig und kindgerecht gestaltet, das zeigte uns wieder einmal die Kinderoper "Papageno" aus Wien. Zwei Sänger und eine Sängerin  waren mit Kulissen und einem Orchester auf CD angereist und boten uns große Oper. Dabei wurden viele Kinder mit in die Handlung einbezogen und durften kleine Rollen übernehmen. Einige der schönen Arien aus der Oper wurden gesungen. Zum Schluss sangen alle Kinder zusammen die "Ode an die Freude", die ja seit Jahrzehnten die Europahymne ist. Dem Elternbeirat sei gedankt, dass er wie so oft die Hälfte der Kosten übernahm.

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Bei Waisenkindern in Tansania

Ein ganzes Jahr Lang verbrachte die Abiturientin Veronika Pechtl bei Waisenkindern in Tansania. Von ihren vielen Erlebnissen und Eindrücken berichtete sie den Arracher Schulkindern. Besonders interessierte unsere Kinder, wie es in der Schule dort in Afrika zugeht. Überraschte Blicke gab es bei den Schülern, als sie erfuhren, dass zum Beispiel die körperliche Bestrafung in diesem Land Zentralafrikas immer noch nicht abgeschafft ist. Trotzdem sahen wir viele Bilder und Filmausschnitte mit glücklichen Kinderaugen. Leider ist die Sterblichkeit auch der jungen Mütter in Afrika im Vergleich zu Europa noch recht hoch und die medizinische Versorgung unzureichend. Das erklärt die große Zahl der Waisenkinder.

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Unsere Neulinge strahlen schon am ersten Schultag

22 Jungen und Mädchen wurden von ihrer Lehrerin Helene Liebl durch den ersten Schultag begleitet. Mit dabei waren Papas, Mamas und Geschwister, die die ersten Schritte in der Schule mit Interesse begleiteten. Vier Jahre lang werden sie jetzt unsere Grundschule besuchen und schon bald wird die erste Scheu weichen und sie werden sich genauso zuhause fühlen wie ihre Mitschüler in den höheren Klassen. 

 

Grundschule Arrach/ Haibühl

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Aktuelle Termine

1. Wandertag am Freitag, den 22.09.17

Treffpunkt: 7:45 Uhr am Bahnhof in Arrach (spätestens)

Ankunft: 12:15 Uhr am Seepark-Parkplatz

 

 

Dienstag, den 26.9.17 findet unser Elternabend statt. Beginn ist um 19 Uhr in der Aula.

Themen:

  • allgemeine Informationen von Seiten der Schulleitung
  • Kurzer Rückblick auf die Arbeit des Elternbeirates 2016/2017
  • Elternbeiratswahl
  • Klasseninterne Elternabend mit Klassenelternsprecherwahl

 

 

 

 

 

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